Individuelle Reisen mit Frank Dietze


Wer kennt dies nicht:
Die herkömmliche Pauschalreise führt zum Wunschurlaubsort, aber beinhaltet den einen oder anderen Programmpunkt oder Mitreisenden, den man sich lieber erspart hätte, die angebotenen Termine für die Städtereise liegen eigentlich ungünstig und auf die persönlichen Interessen wird während der Tour nur unzureichend eingegangen…


Ersparen Sie sich ab sofort diese frustrierenden Erfahrungen und entwickeln Sie gemeinsam mit mir, Frank Dietze, Ihre individuelle Osthorizonte-Reise ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen.

Meine Idee der Reisegestaltung ist es, Sie als ganz individuellen Gast zu sehen. Sie haben so die Möglichkeit, geeignete Routen nach Ihren Anforderungen sowie Wünschen zu entwerfen und sich entsprechende Transfers sowie Unterkünfte zu buchen. Die Länder, die ich mit Ihnen bereisen kann, finden Sie unter den Reisezielen.

Bei Osthorizonte stehen keinesfalls pauschal geschnürte Reisepakete im Mittelpunkt. Ihre Reise soll zu einem ganz persönlichen Erlebnis werden, ohne dass Sie auf den Service einer professionellen Planung oder eines kompetenten Reiseleiters vor Ort verzichten müssen.


Ich freue mich auf Ihren Kontakt per E-Mail oder telefonisch.

Aktuelles


Im September 2017 erscheint der von mir verfasste Reiseführer für Albanien im Trescher Verlag.

Ich habe während meiner Reisen viele Hintergrundinformationen und Tipps zu Land und Leuten gesammelt und für Sie zusammengestellt. Das Buch eignet sich für Studien- und Individualreisende sowie für alle an Albanien Interessierte.

Ich freue mich auf Ihre Meinungen!


Neu 2018:

Tauchen Sie mit mir ein in die Klassische Moderne in der TschechoSlowakei!
Lesen Sie hier, wie diese Tour ausschauen könnte. Bitte kontaktieren Sie mich für alle Detailfragen und Ideen. Ich freue mich darauf, mit Ihnen diese besondere Epoche zu entdecken!



Neu 2018: Klassische Moderne in der TschechoSlowakei


Vor 100 Jahren wird die Tschechoslowakei gegründet und es entsteht eine neue Architektur.

Eine mehrtägige Reise durch Tschechien und die Slowakei - wobei Sie oder Ihre Gruppe entscheiden können, welche Städte und Orte Sie gern sehen möchten. Übernachtungen und Abendessen können Sie im Voraus mit mir abstimmen.

RundeEcke

Hier ein Vorschlag:

Praha (Prag):

In Prag gibt es Wohnsiedlungen, die für bekannte Persönlichkeiten aus der Zwischenkriegszeit gebaut wurden. Die einzelnen Biografien der ehemaligen Bewohner verraten sehr viel über das 20. Jahrhundert. In Prag sind in den letzten Jahren mehrere Villen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden, die in vorangemeldeten Touren besichtigt werden können. Einzelne Bauwerke in Prag symbolisieren die Ideen der Ersten Republik, die demokratisch aufgebaut wurde und in der bestimmte internationale Beziehungen geknüpft wurden. Ausstellungen der Nationalgalerie runden das Bild über die damalige Zeit ab. Wir hören über den Architekten Jan Kotěra, der die Generation der „Funktionalisten“ stark beeinflusste.

Bata

Hradec Králové (Königgrätz):

Ein einzigartiges Stadtbauprogramm wurde in den 20er-Jahren begonnen, wodurch die Stadt neue Plätze und Boulevards erhielt. Damit das Projekt nach außen wirkte, wurden die Wohn- und Lebensquartiere fortan „Salon der Republik“ genannt. Dieser Teil der Stadt stellt dar, wie sich das Land präsentieren wollte. Nicht weit von Hradec Králové befindet sich eine kubistische Villa, wie sie sonst nur in Prag zu finden wäre. Es ist die einzige kubistische Villa außerhalb einer Stadt.

Brno (Brünn):

Die mährische Hauptstadt wird als die „Hauptstadt der weißen Moderne“ bezeichnet. Die Architekten konnten aus verschiedenen Gründen ihre Projekte in Brünn entfalten, weshalb in keiner anderen Stadt der ehemaligen Tschechoslowakei derart viele Gebäude zu finden sind. Große Architekten der tschechischen Moderne arbeiteten in Brünn, wie z. B. Bohuslav Fuchs. Das Glanzlicht der Brünner Architektur ist die Villa Tugendhat von Ludwig Mies van der Rohe. Sie gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. In dieser Villa wurde zudem 1992 der Vertrag über das Ende der Tschechoslowakei unterzeichnet.

Haus

Zlín:

Die alte Schuhmacherstadt in der mährischen Walachei entwickelte sich ab den 20er-Jahren zur „Hauptstadt des Funktionalismus“. Angekurbelt wurde der Boom von der Firma Baťa, die riesige Fabrikanlagen errichtete. Die Gebäude sind heute noch vorhanden, werden aber meistens anders benutzt. Für die Angestellten und Arbeiter des Konzerns wurden neue Siedlungen als Gartenstädte angelegt, genormt und aus unverputzten roten Ziegeln gebaut, wie vieles andere auch. Im Schuhmuseum oder aber in einem kleinen Architektenbüro, welches wechselnde Ausstellungen zeigt, können wir mehr über den faszinierenden Ort erfahren.

Fenster

Bratislava:

Bratislava erhielt nach 1918 als neue, tschechoslowakische Stadt, viele neue Wohn- und Verwaltungsviertel. Es schien wichtig, das ungarische Kolorit aus der Stadt zu verdrängen. Viele tschechische Architekten arbeiten zwischen den Weltkriegen an den Realisierungen, um die neue Staatlichkeit zu formen. Und hier, wie in allen anderen Städten, treffen wir auf das alte Baťa-Schuhhaus, modern und gleichzeitig behutsam ins Stadtbild eingefügt.

Ausstellungen 2018:

Da es in Tschechien und der Slowakei kein Museum gibt, das eine Dauerausstellung über die Tschechoslowakei zeigt, wird 2018 eine große Wechselausstellung zur Geschichte der Tschechoslowakei unter dem Titel Česko-slovenská / Slovensko-česká výstava organisiert, die von April bis September 2018 auf der Bratislavaer Burg und anschließend im neu restaurierten Prager Nationalmuseum zu sehen sein wird. Eine Führung durch die Ausstellung kann in das Programm eingebaut werden.

Kavarna Spolek

Was macht die Reise besonders interessant:

1918 zerfällt die Habsburger-Monarchie und viele Teile Europas werden politisch neu organisiert. Für die historischen Länder der Böhmischen Krone bedeutet dies, nach fast 400 Jahren, ohne direkte Verbindungen zu Österreich, den eigenen Staat neu zu organisieren. Mit ins Boot werden die Slowakei und ein kleiner Teil der Westukraine genommen, wodurch sich der Einflussbereich des historischen Böhmens, Mährens und Schlesiens weiter nach Osten ausdehnt.

Einige kennen den tschechischen Schriftsteller Jaroslav Hašek, der in seinem Buch über den braven Soldaten Švejk die Erzählung damit einleitet, dass der Habsburger Franz Ferdinand in Sarajevo erschossen wird. Hašek schrieb das Buch Anfang der 20er-Jahre und nimmt den Leser auf die Reise durch eine Epoche, die sich dem Ende entgegen neigt und eine Zeitenwende bevorsteht.

Noch heute besitzt die zwischen 1918 und 1938 gegründete Erste Republik unter vielen, gerade Tschechen, etwas Besonderes, Glänzendes, Einzigartiges, fast Unantastbares. Das „Verschnörkelte“ der Architektur aus der Habsburger-Zeit wird abgelöst, und von einer neuen Architektur abgelöst, die in Deutschland „Bauhaus“ und in Österreich „Wiener Werkstätte“ heißen würde. In der ehemaligen Tschechoslowakei heißt der Stil meist Funktionalismus. Mit dieser neuen Architektur wollte sich der neue Staat nach außen präsentieren. Entstanden sind Wohngebäude, Kirchen, Ausstellungshallen und Repräsentationsräume. Die schlichte, stellenweise aber beeindruckende Architektur diente als politisches, künstlerisches und gesellschaftliches Markenzeichen. Der „tschechische“ Exportschlager verdeutlichte in der Slowakei und heutigen Westukraine das Vorhandensein der neu gegründeten Tschechoslowakei.


Reiseziele


Tschechien

Tschechien hat ganz unterschiedliche Gesichter. Vielen Besuchern sind die UNESCO-Städte Prag, Český Krumlov oder Telč bekannt. Im Zweiten Weltkrieg wurden nicht viele Städte und Orte zerstört, fast alle besitzen noch ihren mittelalterlichen oder barocken Kern. Ich finde, eine Stadt muss in Tschechien nicht UNESCO sein, damit man sie lieben lernen kann.

Tschechien ist weltweit bekannt für sein fantastisches Bier. Kleine Privatbrauereien sprießen derzeit aus dem Boden. Einen kleinen Einblick zu bekommen, lohnt sich. Den tschechischen Wein dagegen kennt fast niemand. Dabei ist er sehr gut und die Atmosphäre in Südmähren mit den unzähligen Weinkellern ist einzigartig. Zum Wandern gibt es genügend Möglichkeiten, denn die Tschechen lieben das Wandern selbst.
P.S. Wenn Sie möchten, kommen wir in Tschechien mit den Menschen besonders gut ins Gespräch, denn Tschechisch beherrsche ich von allen Fremdsprachen am besten und es ist meine Liebe. Die Sprache, das Land, die Menschen, das Essen und Trinken.

Slowakei

Die Slowakei ist ein Land mit kleinen (Groß-) Städten. Die Hauptstadt Bratislava ist bekannt, die zweitgrößte Stadt Košice ist nicht jedem ein Begriff. Und zwischen Bratislava und Košice liegt noch viel mehr „versteckt“. Ob nun andere Städte wie Bardejov oder Banská Bystrica – vor allem ist die Slowakei ein Land der unterschiedlichen Landschaften und Natur.

Bekannt ist die Hohe Tatra, aber auch das Wandern über Wege und durch Dörfer in der Niederen Tatra, oder Klettern im Slowakischen Paradies, das Verkosten eines Weines in den Kleinen Karpaten in der Nähe Bratislavas oder der Besuch eines Bauernhofes gehören zu den „echten Erlebnissen“ einer Tour durch die Slowakei. Meiner Meinung nach ist das schönste Zusammentreffen von Kultur und Natur der Besuch der Ostslowakei, noch „hinter“ Košice. In hügeligen Gebirgen liegen in abgelegenen Dörfern alte Holzkirchen… den Türschlüssel besitzt immer jemand aus dem Dorf… das vergisst man nie wieder!

Deutschland

Deutschland ist spannend. In Sachsen bin ich zu Hause und kann Ihnen dieses Bundesland von „Nahem“ zeigen. Egal ob die beiden größten Städte Leipzig und Dresden, deren Kunstsammlungen ich gut kenne, kleine Dörfer und Städte in der Lausitz, Deutschlands angeblich schönste Altstadt Görlitz oder Natur,
ich begleite Sie sehr gern.

Nirgendwo fahren in Deutschland mehr historische Schmalspurbahnen. Bei einer Fahrt mit ihnen wirkt alles noch einmal anders. Im Nachbarland Sachsen-Anhalt bin ich auch gern unterwegs. Ob in Halle (Saale), den Bauhaus-Schätzen, den Parkanlagen bei Dessau, der Straße der Romanik oder auf den Spuren Martin Luthers, in Sachsen-Anhalt gibt es viel zu entdecken. Und nicht zu vergessen, die Weine aus dem südlichen Sachsen-Anhalt schmecken hervorragend…

Serbien

Die Hauptstadt Belgrad zieht jedes Jahr mehr und mehr Besucher an. Die Stadt pulsiert, ist aufregend und seit langer Zeit wird wieder Neues gebaut. Dabei ist es nicht unumstritten, was gerade passiert.
In Serbien gibt es viel zu entdecken.
Städte wie Novi Sad im Norden des Landes mit Habsburgercharme.

Um diese Stadt leben die meisten nationalen Minderheiten des ehemaligen Jugoslawiens – Ungarn, Rumänen, Slowaken, Roma - und prägen mit einigen eigenen Nuancen diese Landschaft. Zu den Schönheiten der Natur gehört das Eiserne Tor, in das die Donau gepresst wird und die Berge im Süden, in denen viele spannende orthodoxe Klöster liegen. Die reinste Freude in Serbien ist das Essen, das gute Obst und Gemüse, na und die Obstler natürlich.

Bosnien

Bosnien und Herzegowina, das Jugoslawien im Kleinen. Land der Gegensätze und Kontroversen. Sarajevo das Jerusalem des Balkans. Das sind einige Attribute für dieses Land. Kleine Städte mit unterschiedlichem Charakter, interessante Berglandschaften, türkisfarbene Flüsse und Seen, aber auch die Schrecken des letzten Krieges der 90er-Jahre.

Zum Einstieg sind Sarajevo, Mostar und die Berge an der Grenze zu Serbien und Montenegro ein Muss. Wer mehr erleben möchte, findet auch Interesse an der Dreiteilung des Landes zwischen Bosniaken, Kroaten und Serben. Diese Spuren lesen zu lernen, ist aufregend.

Kroatien

Kroatien wird für viele Menschen gleichgesetzt mit der Adriaküste. Die meisten von ihnen zieht es zwischen Istrien und Dalmatien oder die vielen Inseln in der blauen Adria. Kroatien kann aber mehr! Und es gibt Städte, Regionen und Nationalparks, in denen keine touristischen Massenströme unterwegs sind.

Die Hauptstadt Zagreb hat einen angenehmen, entspannten Charme. Kleinere Städte im Hinterland sind reizvoll und der Wein muss auch probiert werden. In geschützten Landschaften wie dem Lonjsko polje oder Kopački rit lässt sich Natur tatsächlich erleben. Im Gegensatz zu den meisten deutschen Reiseleitern habe ich für Kroatien eine Lizenz des kroatischen Tourismusministeriums und kann deshalb mit Ihnen durch das ganze Land problemlos reisen.

Albanien

Albanien ist der Shootingstar der letzten Jahre im Gebiet des Westlichen Balkans.
Jahr für Jahr zieht es mehr Touristen an die Riviera im Süden, die spektakulären Albanischen Alpen im Norden, die antiken Ausgrabungen, die osmanischen Städtchen Berat und Gjirokastër sowie die Hauptstadt Tirana.

Die Menschen in Albanien freuen sich sehr, dass ihr Land nicht mehr im völligen Abseits der Wahrnehmung liegt. Albanien ist das einzige Reiseland, in dem ich nicht die Landessprache spreche, mich aber durch viele Kontakte sehr gut verständigen und bewegen kann.

Kosovo

Das Kosovo ist ein interessantes Land. Es ist geprägt von der serbischen und kosovo-albanischen Kultur. Gerade diese Nähe führt aber immer wieder zu politischen und gesellschaftlichen Spannungen. Im Land wird die Erinnerung an den letzten Krieg Ende der 90er-Jahre massiv präsentiert.
Die schönste Stadt ist sicher Prizren.

Eines der besten Projekte begannen Menschen aus der slawischen Minderheit der Goranen im Südwesten des Landes. Sie entwickelten aus eigener Kraft eine touristische Infrastruktur für ihre Dörfer und Wanderwege in die umliegenden Berge, von denen man nach Albanien und Mazedonien schauen kann. Das Kosovo lässt sich auch gut mit einer Reise durch Bosnien und Herzegowina oder Serbien kombinieren.


Über Frank Dietze


Seit meiner ersten Reise ins östlichere Mitteleuropa im Jahr 1991 war mir bereits als Kind klar, dass diese Region meine Sympathie weckte. In den Jahren danach wurde aus diesem Gefühl Enthusiasmus.

Egal, ob es die tollen tschechischen Filme sind, die slowakischen Volkslieder, das unglaublich gute ungarische Essen, die Begegnung mit unterschiedlichen Menschen, das Wiedersehen mit Freunden … Ich blieb dieser ganzen Gegend bis zu meinem heutigen Tage treu, liebe sie und habe durch ein Studium der Slawistik einige Besonderheiten der Sprache, Kultur und Geschichte, vorrangig der Tschechiens, noch näher kennengelernt.

Doch es ist der gewisse Alltag, der mir die Gepflogenheiten, die kulinarischen Köstlichkeiten und Einsichten verschiedenster Art ermöglichte. Nicht zuletzt lernte ich diese Schätze durch eigene Reisen kennen.

Frank Dietze

Die Begeisterung für Tschechien und die Slowakei bekam in den letzten Jahren Nachwuchs. Das Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens ist zu meiner 3. Wahlheimat gekürt worden. Durch unzählige Besuche dieser Region, sowie die langjährige Arbeit als Reiseleiter in allen ehemaligen Teilrepubliken Jugoslawiens ließen mir Zeit, in einige Städte einzutauchen, allerlei Spezialitäten zu kosten und den einen oder anderen Berg zu erklimmen.

Was ich mit Sicherheit behaupten kann: Ob beruflich oder privat, langweilig ist es mir bei all diesen Erlebnissen und Reisen nie geworden! Durch meine Erfahrung als Reiseleiter seit 2010 ist mir bewusst geworden, welche Rolle ich bei der Vermittlung zu unterschiedlichsten Themen über die verschiedenen Länder einnehme und es bedeutet mir sehr viel, meinen Gästen die Tür zu den Ländern und ihren Menschen öffnen zu können.


Konditionen


Einen festes Stunden- und Tageshonorar kann ich Ihnen an dieser Stelle nicht nennen.
Dieses ist so individuell wie Ihre Reise.
Der Preis setzt sich zusammen, ob ich einzelne Stunden, ganze Tage oder Wochen mit Ihnen unterwegs bin.

Hinzu kommt ein unterschiedliches Maß an Vorbereitungen, um Ihre Reise sorgfältig zu planen und danach richtig umzusetzen. Beeinflusst wird der Preis auch von den notwendigen Kosten, die eventuell für meine An- und Abreise sowie Unterkunft anfallen.

Bitte wenden Sie sich persönlich an mich per Email oder Telefon, so können wir am besten alle Konditionen besprechen.


Was meine Kunden über Osthorzionte sagen:

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Kontakt


Ich freue mich auf ein Gespräch oder Ihre Nachricht!
Sie erreichen mich unter:

+49 (0)176 70036669

frank.dietze (ät) osthorizonte.com

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Frank Dietze

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Str. des 18. Oktober 10
04103 Leipzig
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Mail: frank.dietze (ät) osthorizonte.com
Tel./Fax. 0049 (0)341 9260159
Homepage: www.osthorizonte.com

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